Im Urlaub, zu Hause auf dem Balkon oder im Garten ist der Einfluss der Sonne mitunter schädlich für Hund und Katze. Denn auch die Vierbeiner sind vor einen Sonnenbrand nicht geschützt. Da sich die Tiere gerne in die Sonne legen, müssen die Halter Vorkehrungen schaffen, das Tier entsprechend zu pflegen.
Das Fell der Tiere wirkt als natürlicher Schutz vor Sonnenbrand. Doch besonders dünne Stellen oder freilegende Körperteile sind dem UV-Licht ausgeliefert. Die Nase, Ohren, die Augenpartie und die Pfoten gelten als besonders anfällig für Sonnenbrand. Tierbesitzer müssen daher darauf achten, dass sich das Tier nicht über einen längeren Zeitraum in der prallen Sonne aufhält. Ist ein schattiger Platz im Garten oder Balkon vorhanden, legt sich das Tier darunter. Zusätzlich hilft es, wenn Hund oder Katze eine Sonnencreme erhalten. Diese tragen die Halter auf die empfindlichen Stellen auf. Im Handel erhältlich sind spezielle Pflegeprodukte für das Haustier. Doch auch normale Sonnencreme für den Menschen mit einem Lichtschutzfaktor ab 20 reicht aus. Hier dürfen allerdings keine Konservierungsstoffe und Parfum enthalten sein.
Die Tiere versuchen in der Regel, die Creme wieder abzulecken. Im geringen Maße ist das auch nicht weiter schädlich. Bei zu hohen Mengen kann es allerdings zur Vergiftung führen. Daher sind Produkte auf Wasserbasis und ohne Öl für die Tiere empfehlenswert – noch mehr gibts auch auf http://www.hundeland.de/hundezubehoer.
Damit sich das Tier nicht in der starken Nachmittagssonne draußen aufhält, geben Halter dem Hund besser vorher Freilauf oder Versperren zeitweise den Durchgang für Katzen nach draußen.
Wenn sich das Tier erst einmal einen Sonnenbrand zugezogen hat, hilft Kühlung. Mit Wasser und einer Fettcreme lassen ich die verbrannten Stellen behandeln. Wenn der Brand sehr ausgeprägt ist, empfiehlt sich der Besuch beim Tierarzt.
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