Hunde mit Übergewicht – was tun?

Bei Tieren ist es deutlich später zu erkennen, doch Übergewicht kann nicht nur beim Menschen gefährlich werden. Die Gesundheit des Tieres leidet schnell, wenn im Winter zu viel gefüttert wird. Vor allem Hunde können Schädigungen an Herz und Kreislauf bekommen und die Gelenke werden mehr und mehr belastet. Im schlimmsten Fall endet ein Übergewicht bei Hunden mit Hormonstörungen und Diabetes.

Eine Diagnose auf Übergewicht kann auch durch den Besitzer selbst gestellt werden. Die Rippen des Tieres sind dann nur noch schwer oder gar nicht mehr zu ertasten.

Spätestens hier sollte der Tierarzt aufgesucht werden, denn der Hund ist in seinem Leben bereits eingeschränkt. Die Tiere spielen oft weniger und fühlen sich nicht wohl. Wenn die Bewegung eingestellt wird, können die Tiere auch nicht abnehmen und fressen förmlich aus Frust immer mehr. Die Fettleibigkeit bei Hunden ist schnell begünstigt und sollte vermieden werden.

Eine schnelle Diät ist jedoch nicht ratsam. Auch hier können organische Schäden entstehen, wenn die Fettdepots zu schnell abgebaut werden. Im ersten Schritt ist die Nahrungsaufnahme zu kontrollieren und aufzuschreiben. Erst dann kann sie auch reduziert werden mit dem Zuspruch des Tierarztes. Der Hund braucht feste Fütterungszeiten, sodass am besten nur noch eine Mahlzeit am Tag verabreicht werden sollte. Zusätzlich muss auf eine fettarme Ernährung geachtet werden. Der Hund braucht viel Bewegung und wieder genügend Auslauf. Dadurch gewinnt er mehr und mehr an Lust und frisst nicht aus Langeweile. Mit einem speziellen Hundefutter kann eine Diät besser durchgeführt werden. Hierbei kann man sich bei jedem Tierarzt beraten lassen.

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